HDR zu FTS Converter

Nahtlose HDR-zu-FTS-Konvertierung online

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Browserbasiertes Tool

Keine Software nötig — öffnen Sie den Browser, laden Sie HDR hoch und laden Sie FTS herunter. Funktioniert auf jedem Betriebssystem mit Internetzugang.

Vielseitige Formatunterstützung

HDR lässt sich bei Convertio in FTS und viele weitere Formate konvertieren. Ein Upload, zahlreiche Ausgabeoptionen — flexibel für jeden Workflow.

Mühelose Konvertierung

Der HDR-zu-FTS-Prozess ist auf das Wesentliche reduziert: Hochladen, konvertieren, herunterladen. Klare Oberfläche, keinerlei Verwirrung.

Wie man HDR in FTS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie fts oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre fts-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

HDR (auch bekannt als RGBE oder Radiance HDR) ist ein High-Dynamic-Range-Bildformat, das von Greg Ward Larson als Teil des Radiance-Lichtssimulationssystems entwickelt wurde, das ab 1985 am Lawrence Berkeley National Laboratory entstand, wobei das HDR-Format um 1989 erschien. Das Format speichert Gleitkomma-RGB-Pixelwerte in einer kompakten 32-Bit-pro-Pixel-Kodierung namens RGBE (Red, Green, Blue, Exponent): Drei 8-Bit-Mantissenbytes teilen sich einen einzigen 8-Bit-Exponenten und repräsentieren Leuchtdichtewerte über einen Bereich von etwa 76 Grössenordnungen, während die Dateigrössen mit Standard-24-Bit-Bildern vergleichbar bleiben. HDR-Dateien beginnen mit einem Text-Header mit Rendering- und Belichtungsmetadaten, gefolgt von den RGBE-Pixeldaten, komprimiert mit einem scanline-orientierten Lauflängenkodierungsschema. Das Format erfasst den vollen Leuchtdichtebereich realer Szenen — von tiefen Schatten bis zu direktem Sonnenlicht — und ermöglicht physikalisch korrekte Lichtberechnungen, Tone Mapping für verschiedene Anzeigebedingungen und Belichtungsanpassungen nach der Aufnahme ohne die Clipping-Artefakte, die 8-Bit-Formaten inharent sind. Ein Vorteil ist die grundlegende Rolle des Formats in der HDR-Bildgebung: Radiance HDR war Pionier des Konzepts, reale Leuchtdichtewerte in Bilddateien zu speichern, und das .hdr-Format wurde zum Standard für Lichtsondenbilder und Environment Maps, die im Image-based Lighting der 3D-Rendering-Branche verwendet werden. Die kompakte Kodierung des Formats ist eine weitere praktische Stärke — das RGBE-Schema bietet weit mehr Dynamikumfang als 8-Bit-Formate bei nur 33% mehr Speicher pro Pixel. HDR-Dateien werden von Photoshop, GIMP, ImageMagick, Blender und allen großen 3D-Renderern unterstützt.
Entwickler: Greg Ward Larson
Erstveröffentlichung: 1989
FTS ist eine Dateierweiterung für das Flexible Image Transport System (FITS), das Standarddatenformat der Astronomie seit 1981, als es von Don Wells, Eric Greisen und R.H. Harten am National Radio Astronomy Observatory definiert und anschließend 1982 von der Internationalen Astronomischen Union unterstützt wurde. FITS wurde von Anfang an als selbstbeschreibendes Archivformat konzipiert: Jede Datei beginnt mit einem oder mehreren 2880-Byte-Headerblöcken, die ASCII-Schlüssel-Wert-Paare enthalten, die die Dimensionen, das Koordinatensystem, die Beobachtungsparameter und die Herkunft der Daten beschreiben, gefolgt von Datenblöcken in verschiedenen numerischen Typen — 8/16/32/64-Bit-Ganzzahlen und 32/64-Bit-IEEE-Gleitkommawerte. FITS unterstützt mehrdimensionale Arrays (Bilder, Datenwürfel, Hyperwürfel), Binärtabellen für Katalogdaten und ASCII-Tabellen, mit mehreren Header/Data-Units (HDUs), die in einer Datei köxistieren können. Das Format verarbeitet spezialisierte astronomische Daten: Spektralwürfel, Radiointerferometrie-Visibilitäten, Multi-Extension-Mosaikbilder von CCD-Arrays und Zeitserienphotometrie. Ein Vorteil ist die wissenschaftliche Strenge: FITS schreibt vor, dass alle Metadaten, die zur physikalischen Interpretation der Daten erforderlich sind — Koordinatentransformationen (WCS), photometrische Kalibrierung, Teleskop- und Instrumentenparameter — mit der Datei mitreisen, was das Metadatenverlust-Problem eliminiert, das generische Bildformate in wissenschaftlichen Kontexten plagt. Die Langlebigkeit des Formats und seine institutionelle Unterstützung sind eine weitere Stärke — praktisch jedes Observatorium, Weltraumteleskop (Hubble, James Webb, Chandra) und jedes astronomische Softwarepaket (DS9, IRAF, Astropy) verwendet FITS als primäres Datenformat.
Entwickler: NASA / IAU
Erstveröffentlichung: 1981

Häufig gestellte Fragen

Warum HDR in FTS konvertieren?

Radiance-HDR-Dateien dienen der 3D-Beleuchtung, nicht der allgemeinen Anzeige. Die FTS-Konvertierung erzeugt eine zugängliche Vorschauversion.

Welche Programme öffnen FTS-Dateien?

SAOImageDS9, GIMP, ImageMagick und Astronomie-/Wissenschafts-Bildtools öffnen FITS-Datendateien.

Ist meine HDR-Datei während der Konvertierung sicher?

Hochgeladene Dateien werden sicher verarbeitet und nach der Konvertierung gelöscht. Ergebnisse werden innerhalb von 24 Stunden vom Server entfernt.

Kann ich HDR kostenlos in FTS konvertieren?

Ja — die grundlegende HDR-zu-FTS-Konvertierung ist kostenlos. Kostenpflichtige Tarife bieten Stapelmodus, größere Uploads und schnellere Verarbeitung.

Wird bei der Konvertierung Tonemapping angewendet?

Beim Konvertieren von Radiance-HDR-Leuchtdichtedaten in ein darstellbares Format wie FTS wird der volle Bereich durch Tonemapping in sichtbare Ausgabe überführt.

Bleibt die Qualität bei der HDR-zu-FTS-Konvertierung erhalten?

FTS ist ein verlustfreies Format, sodass die konvertierte Ausgabe alle Bilddetails und Farbdaten des HDR-Originals ohne Qualitätsverlust beibehält.