HTML to PSD Converter

Webseiten als Photoshop PSD-Bilder speichern — kostenloses Online-Tool

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Photoshop-kompatibel

Die PSD-Ausgabe lässt sich direkt in Photoshop öffnen — bearbeiten, kommentieren und optimieren Sie Ihren Webseiten-Capture mit professionellen Werkzeugen.

Webseite zu PSD

Fügen Sie eine URL ein und erhalten Sie ein Photoshop-fertiges Bild — keine Screenshots, kein manuelles Speichern, nur direkte Konvertierung.

In Sekunden geliefert

Serverseitiges Rendering erzeugt die PSD-Datei schnell. Auch komplexe Seiten mit aufwendigem CSS belasten Ihr Gerät nicht.

Wie man HTML in PSD konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie psd oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre psd-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

HTML (HyperText Markup Language) ist die Standard-Auszeichnungssprache zur Erstellung von Webseiten, ursprünglich 1991 von Tim Berners-Lee am CERN konzipiert und später vom W3C und der WHATWG standardisiert. HTML strukturiert Inhalte mittels eines Systems verschachtelter Tags, die Überschriften, Absätze, Listen, Links, Bilder, Tabellen, Formulare und Multimedia-Elemente definieren, wobei CSS die visuelle Darstellung übernimmt und JavaScript Interaktivität hinzufügt. Die Sprache hat sich durch Hauptversionen entwickelt — HTML 2.0 (1995), HTML 4.01 (1999), XHTML 1.0 (2000) und der aktuelle HTML Living Standard (aus HTML5 hervorgegangen, veröffentlicht 2014) — wobei jede Version das semantische Vokabular und die Fähigkeiten erweiterte. HTML-Dokumente sind Klartextdateien, die von jedem Webbrowser interpretiert werden können, und die Rolle der Sprache geht über Websites hinaus: E-Mail-Formatierung, E-Book-Inhalte (EPUB), Anwendungsoberflächen (Electron, Cordova) und Dokumentexport basieren alle auf HTML. Ein Vorteil ist das universelle Rendering — jedes Gerät mit einem Browser zeigt HTML-Inhalte an, was es zum am breitesten unterstützten Dokumentformat überhaupt macht. Das semantische Markup-Modell bietet eine weitere Stärke: Elemente wie <article>, <nav>, <aside> und <figure> tragen Bedeutung, die Barrierefreiheitswerkzeugen, Suchmaschinenindexierung und Inhaltswiederverwendung zugutekommt. Die offene, vom W3C/WHATWG gesteürte Spezifikation gewährleistet Herstellerunabhängigkeit, und die textbasierte Natur von HTML bedeutet, dass Dokumente trivial mit jeder Programmiersprache erstellt, inspiziert und verarbeitet werden können.
Erstveröffentlichung: 1993
PSD (Photoshop Document) ist das native Dateiformat von Adobe Photoshop, dem Branchenstandard für Rasterbildbearbeitung, erstmals veröffentlicht am 19. Februar 1990. PSD-Dateien bewahren den vollständigen Bearbeitungszustand eines Photoshop-Projekts: alle Ebenen (Raster-, Text-, Anpassungs-, Form- und Smart-Object-Ebenen) mit ihren Positionen, Mischmodi, Deckkraft und Ebeneneffekten; Ebenenmasken und Vektormasken; Alphakanäle; Sonderfarbkanäle; Pfade; Hilfslinien; Slices; und den vollständigen Undo-Verlauf. Das Format unterstützt Bilder bis zu 30.000 x 30.000 Pixel (PSB, das Grossdokumentformat, erweitert dies auf 300.000 x 300.000) in Farbmodi wie RGB, CMYK, Lab, Graustufen, Indexfarben, Duplex und Mehrkanal, bei 1, 8, 16 oder 32 Bit pro Kanal. PSD-Dateien verwenden eine Kombination aus RLE-Komprimierung für einzelne Ebenendaten und speichern zusammengefasste (abgeflachte) Vorschaubilder für schnelle Anzeige durch Anwendungen, die die volle Ebenenstruktur nicht parsen können. Das Format hat sich zum De-facto-Standard für professionelle kreative Workflows weit über Photoshop hinaus entwickelt — Fotografen, Grafikdesigner, Webentwickler und Video-Postproduktionskünstler tauschen PSD-Dateien als Arbeitsformat aus, das kreative Flexibilität bewahrt. Ein Vorteil ist das nicht-destruktive Bearbeitungsmodell: PSD bewahrt jede Ebene, Maske, Anpassung und jeden Effekt als unabhängig bearbeitbare Elemente, sodass kreative Entscheidungen jederzeit revidiert werden können, ohne von vorne beginnen zu müssen. Die Rolle des Formats als Austauschstandard der Kreativbranche bietet eine weitere Kernstärke — PSD-Dateien können von Adobe Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro sowie von Affinity Photo, GIMP, Sketch, Figma und Photopea geöffnet werden, was es zur Lingua franca des visuellen Designs macht.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1990

Häufig gestellte Fragen

Warum eine Webseite als PSD speichern?

PSD lässt sich in Photoshop bearbeiten — praktisch, wenn Sie einen Webseiten-Screenshot retuschieren, kommentieren oder visuell aufwerten möchten.

Kann ich eine Live-URL in ein PSD umwandeln?

Ja — fügen Sie eine öffentliche URL ein und Convertio rendert die Seite und liefert das visuelle Ergebnis als Photoshop-fähiges PSD-Bild.

Welche Software öffnet PSD-Bilder?

Adobe Photoshop ist das primäre Werkzeug. GIMP, Affinity Photo und Photopea unterstützen ebenfalls das Öffnen von PSD-Dateien.

Hat die PSD-Ausgabe Ebenen?

Der Converter rendert die Webseite als reduziertes Bild im PSD-Format. Eine Ebenentrennung erfordert manuelle Arbeit in einem Editor.

Ist die Webseite-zu-PSD-Konvertierung kostenlos?

Ja — kostenlos auf Convertio. Premium-Pläne bieten Stapelverarbeitung und höhere Rendering-Auflösung für professionelle Projekte.

Wie schnell ist die Konvertierung?

Cloud-Server erledigen Rendering und PSD-Erzeugung in Sekunden — keinerlei lokale Rechenressourcen auf Ihrer Seite verbraucht.

HTML bis PSD Qualitätsbewertung

4.2 (1,206 Stimmen)
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