ODP in XPS Konverter

ODP-Folien kostenlos online in XPS-Dokumente mit festem Layout konvertieren

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Pixelgenaues Layout

XPS fixiert Ihre ODP-Folien in einem festen Dokumentlayout. Jedes Element bleibt genau dort, wo es gestaltet wurde — Schriften, Bilder und Abstände bleiben präzise.

Native Windows-Unterstützung

Der XPS-Viewer ist in Windows integriert, sodass Ihr konvertiertes Dokument auf jedem Windows-Rechner sofort ohne zusätzliche Software oder Konfiguration geöffnet wird.

Dateien bleiben privat

Hochgeladene ODP-Präsentationen werden nach der Konvertierung vom Server gelöscht. XPS-Ausgaben werden zu Ihrer Sicherheit automatisch innerhalb von 24 Stunden entfernt.

Wie man ODP in XPS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie xps oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre xps-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

ODP (OpenDocument Presentation) ist das Präsentationsdateiformat des OpenDocument-Format-Standards (ODF), entwickelt vom technischen Komitee der OASIS und erstmals als ODF 1.0 am 1. Mai 2005 veröffentlicht, später als internationaler Standard ISO/IEC 26300 übernommen. Eine ODP-Datei ist ein ZIP-Archiv mit XML-Dokumenten, die Präsentationsinhalte, Stile, Metadaten und Einstellungen mittels einer herstellerneutralen, gebührenfreien Spezifikation beschreiben. Folien werden in content.xml unter Verwendung von Zeichnungs- und Präsentations-Namensräumen definiert, mit separaten Dateien für Stile, Manifest und eingebettete Medien. Das Format unterstützt Textrahmen, Bilder, Diagramme, Tabellen, Formen, Verläufe, Transparenz, Folienübergänge, Animationen, Masterfolien und Vortragsnotizen. ODP dient als natives Format für LibreOffice Impress, Apache OpenOffice Impress und Calligra Stage und kann von Microsoft PowerPoint, Google Slides und anderen kommerziellen Werkzeugen importiert werden. Ein Vorteil ist die Herstellerunabhängigkeit — ODP wird von einem offenen Standard und nicht von einem einzelnen Unternehmen gesteuert, was langfristige Zugänglichkeit und Freiheit von proprietärer Bindung gewährleistet. Dies macht ODP besonders wertvoll für Behörden, Bildungseinrichtungen und Organisationen mit Anforderungen an die digitale Langzeitarchivierung. Die vollständig dokumentierte XML-Struktur ist eine weitere Stärke, die programmatische Erstellung und Verarbeitung mit jeder Programmiersprache ermöglicht, die XML unterstützt. ODP ist von zahlreichen nationalen Regierungen weltweit als Dokumentformat vorgeschrieben oder empfohlen.
Entwickler: OASIS
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2005
XPS (XML Paper Specification) ist ein Dokumentformat mit festem Layout, das von Microsoft entwickelt und erstmals im November 2006 mit Windows Vista und .NET Framework 3.0 veröffentlicht wurde. Als Microsofts Alternative zu Adobes PDF konzipiert, verwendet XPS XML-basierte Seitenbeschreibungsauszeichnung innerhalb eines ZIP-basierten Open Packaging Conventions-Containers. Jede Seite wird als FixedPage-Element beschrieben, das Pfade (Vektorformen mit Füllung und Kontur), Glyphen (Text, der an präzisen Koordinaten positioniert ist), Bilder und Canvas-Gruppierungen enthält — alle mit exakten Koordinaten für pixelgenaüs Rendering spezifiziert. Das Format bettet alle benötigten Ressourcen ein: Schriften werden als Teilmengen eingeschlossen, Bilder werden im Paket gespeichert, und die vollständige Rendering-Spezifikation reist mit dem Dokument. Windows enthält den XPS Document Writer als virtüllen Drucker, der jeder Anwendung erlaubt, XPS-Ausgabe über den Standard-Druckdialog zu erzeugen. Ein Vorteil ist die exakte visuelle Wiedergabetreue — XPS-Dokumente werden auf jedem konformen Viewer identisch gerendert, weil jedes Element absolut positioniert ist, ohne Interpretationsvarianz. Native Windows-Integration ist eine weitere Stärke: XPS-Anzeige, -Erstellung und -Druck sind ohne zusätzliche Software in Windows eingebaut, und das .NET-Framework bietet APIs für die programmatische XPS-Erzeugung. Obwohl XPS nicht die Allgegenwart von PDF als universelles Dokumentformat erreichte, wird es weiterhin in der Windows-Druckinfrastruktur, in Unternehmensdokumenten-Workflows und in Szenarien verwendet, in denen die Windows-Plattform native End-to-End-Unterstützung bietet.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: November 2006

Häufig gestellte Fragen

Warum ODP in XPS konvertieren?

XPS fixiert Ihre Folien in einem festen Layout, das auf jedem Gerät identisch aussieht. Perfekt zur Verteilung von Präsentationen als nicht editierbare Dokumente mit präziser visueller Wiedergabe.

Womit öffnet man XPS-Dateien?

Windows enthält standardmäßig den XPS-Viewer. Auf anderen Plattformen können Tools wie Evince (Linux), XPS-Viewer-Apps oder Calibre XPS-Dokumente öffnen und anzeigen.

Wie verhält sich XPS im Vergleich zu PDF?

Beide sind Formate mit festem Layout. XPS verwendet intern XML/XAML und ist eng mit der Windows-Druckinfrastruktur verzahnt, während PDF eine breitere plattformübergreifende Unterstützung genießt.

Bewahrt XPS alle Folienformatierungen?

XPS erfasst die exakte visuelle Darstellung jeder Folie — Text, Bilder, Formen und Positionierung werden so bewahrt, wie sie in der originalen ODP-Datei erscheinen.

Ist diese Konvertierung kostenlos?

Kostenlose ODP-zu-XPS-Konvertierungen sind für alle Convertio-Nutzer verfügbar. Premium-Tarife bieten erweiterte Kapazität und schnellere Verarbeitung.

Kann ich XPS-Dokumente drucken?

Ja — XPS wurde mit Blick auf den Druck entwickelt. Das Format bewahrt die Seitengeometrie präzise, sodass die gedruckte Ausgabe der Bildschirmdarstellung entspricht.

ODP bis XPS Qualitätsbewertung

4.3 (4 Stimmen)
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