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ORF to DJVU Converter

ORF-Kamerabilder online in DJVU umwandeln

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Originalgetreue Konvertierung

Erwarten Sie präzise Farben und Details in Ihrer DJVU-Ausgabe — der Converter respektiert die volle Qualität Ihrer originalen Olympus-ORF-Aufnahme.

Mehrere auf einmal

Kein einzelnes Konvertieren nötig — reihen Sie mehrere ORF-Bilder ein und wandeln Sie den gesamten Stapel in einer Sitzung in DJVU um.

Browserbasiertes Tool

Keine Apps oder Plugins zu installieren. Ihre Olympus-ORF-zu-DJVU-Konvertierung findet direkt im Browser statt — zugänglich von jedem modernen Gerät.

Wie man ORF in DJVU konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie djvu oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre djvu-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

ORF (Olympus RAW Format) ist das proprietäre RAW-Bildformat der Digitalkameras von Olympus (jetzt OM Digital Solutions), eingeführt im Jahr 2000 mit der E-10 und durchgehend verwendet in den gesamten Micro Four Thirds OM-D- und PEN-Reihen. ORF-Dateien erfassen die unverarbeitete 12-Bit- oder 14-Bit-Auslesung des Four-Thirds- oder Micro-Four-Thirds-Live-MOS- oder CCD-Sensors der Kamera und bewahren die vollständigen Bayer-Muster-Mosaikdaten vor jeglichem Demosaicing, Rauschreduzierung oder Farbverarbeitung. Das Format verwendet einen Olympus-spezifischen Container, der die Rohdaten mit verlustfreier Komprimierung zusammen mit mehreren eingebetteten JPEG-Vorschauen, umfangreichen EXIF-Metadaten und Olympus-MakerNote-Tags speichert, die Art-Filter-Einstellungen, Parameter der kamerainternen Bildstabilisierung, Gesichts-/Augenerkennung-Ergebnisse und Informationen über Computational-Photography-Modi kodieren. ORF hat sich über mehrere Generationen von Olympus-Sensoren entwickelt, vom originalen 4-Megapixel-Four-Thirds-CCD bis zu den 20+-Megapixel-Stacked-Sensoren in aktuellen OM-System-Gehäuseen, und das Format hat diese Aenderungen aufgenommen, während die Abwärtskompatibilität in der Verarbeitungssoftware erhalten blieb. Ein Vorteil sind die Schärfentiefe-Eigenschaften des Micro-Four-Thirds-Systems: ORF-Dateien dieser kleineren Sensoren liefern bei gleichen Blendenwerten eine größere Schärfentiefe als Vollformat — ein echter Vorteil für Makro-, Landschafts- und Reisefotografie, wo durchgehende Schärfe im gesamten Bild gefragt ist. Breite Verarbeitungsunterstützung ist eine weitere Stärke — ORF-Dateien werden von Adobe Lightroom, Capture One, DxO, Olympus/OM Workspace, dcraw und RawTherapee verarbeitet.
Entwickler: Olympus
Erstveröffentlichung: 2000
DjVu (ausgesprochen "deja vu") ist ein Dokumentformat, das bei AT&T Labs von Yann LeCun, Leon Bottou, Patrick Haffner und Paul Howard entwickelt und 1996 erstmals veröffentlicht wurde. Das Format wurde speziell für die Speicherung gescannter Dokumente und Bilder bei sehr hohen Kompressionsraten konzipiert, wobei eine für die Bildschirmlektüre geeignete visuelle Qualität erhalten bleibt. DjVu erreicht dies durch einen geschichteten Ansatz: Das Dokumentbild wird in eine Vordergrundschicht (Text und Strichgrafik in voller Auflösung), eine Hintergrundschicht (Fotografien und Texturen in reduzierter Auflösung) und eine Maskenschicht aufgeteilt, die bestimmt, welche Schicht an jedem Pixel sichtbar ist. Diese Trennung, kombiniert mit zweckgebundenen Kompressionsalgorithmen für jeden Schichttyp, erzeugt typischerweise Dateien, die 5-10 Mal kleiner sind als entsprechende JPEG- oder PDF-Scans. Ein Vorteil ist die aussergewöhnliche Kompression bei gescannten Seiten — ein 300-DPI-Farbscan, der als TIFF 25 MB oder als JPEG 500 KB belegen könnte, komprimiert in DjVu typischerweise auf 40-80 KB, wobei der Text lesbar bleibt. Das progressive Rendering-Modell ist eine weitere Stärke: DjVu-Dateien streamen effizient über Netzwerke und zeigen fast sofort eine lesbare Version mit niedriger Auflösung an, während sie progressiv zur vollen Qualität verfeinern. Das Format unterstützt mehrseitige Dokumente, eingebettete Textschichten für Durchsuchbarkeit, Hyperlinks, Anmerkungen und einen gemeinsamen Wörterbuch-Mechanismus, der Sammlungen ähnlicher Seiten weiter komprimiert. DjVu wird von Bibliotheken und Archiven häufig für digitalisierte historische Dokumente und Manuskripte verwendet.
Entwickler: AT&T Labs
Erstveröffentlichung: 1996

Häufig gestellte Fragen

Warum ORF in DJVU umwandeln?

Dokumentformate wie DJVU ermöglichen es, Olympus-Bilder in bearbeitbaren Text einzubetten — praktisch, um Fotografie mit geschriebenem Inhalt in einer Datei zu kombinieren.

Welche Programme öffnen DJVU?

DJVU lässt sich mit DjVu-Viewern wie WinDjView, DjView, Sumatra PDF und Evince öffnen.

Funktioniert der Converter auf Mobilgeräten?

Selbstverständlich. Der ORF-zu-DJVU-Converter funktioniert auf Smartphones und Tablets — jedes Gerät mit modernem Webbrowser und Internetverbindung genügt.

Werden meine ORF-Metadaten (EXIF) beibehalten?

Die Metadatenverarbeitung hängt vom Zielformat ab. Sofern DJVU es unterstützt, können Kameradaten wie Aufnahmeparameter und GPS-Koordinaten erhalten bleiben.

Muss ich Software installieren?

Keine Installation nötig. Der ORF-zu-DJVU-Converter läuft vollständig im Webbrowser — einfach hochladen, konvertieren und herunterladen.

Wie lange dauert die Konvertierung?

Die meisten ORF-zu-DJVU-Konvertierungen sind in Sekunden abgeschlossen. Die Verarbeitungszeit hängt von Bildauflösung und Serverlast ab.