PPSX to PICON Converter

Persoenliche Icons aus PPSX-Folien erstellen — online

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Sofortige Thumbnails

Verwandeln Sie jede PPSX-Folie in ein winziges PICON-Icon — ideal fuer visuelle Vorschauen, Dateikennungen oder Miniaturansicht-Indizes Ihrer Praesentationen.

Blitzschnelle Verarbeitung

PICON-Dateien sind winzig. Selbst eine grosse PPSX-Praesentation wird auf den Convertio-Servern in Sekundenschnelle in persoenliche Icons umgewandelt.

Nur im Browser

Keine Icon-Editoren oder XPM-Tools noetig. Konvertieren Sie PPSX in PICON vollstaendig in Ihrem Webbrowser auf jedem Betriebssystem.

Wie man PPSX in PICON konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie picon oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre picon-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PPSX (PowerPoint Slideshow XML) ist das Open-XML-Pendant zum älteren PPS-Format, eingeführt von Microsoft mit Office 2007. Wie PPTX ist eine PPSX-Datei ein ZIP-Archiv mit XML-Teilen, die Folien, Layouts, Designs und Medien-Assets gemäss der Office Open XML-Spezifikation beschreiben. Das unterscheidende Merkmal ist verhaltensbezogen: Das Öffnen einer PPSX-Datei startet die Präsentation direkt im Vollbild-Bildschirmpräsentationsmodus und umgeht die Bearbeitungsumgebung. Dies macht PPSX zum bevorzugten Format für die Verteilung finaler Präsentationen, bei denen das Publikum den Inhalt als nahtlose visuelle Erzählung erleben soll, ohne die Bearbeitungsoberfläche, den Foliensortierer oder das Vortragsnotizen-Panel zu sehen. PPSX-Dateien unterstützen jede visuelle Funktion, die in PPTX verfügbar ist, einschließlich Übergängen, Animationen, eingebettetem Video und Audio, Hyperlinks, SmartArt, Diagrammen und benutzerdefinierten Folien-Timings. Ein Vorteil ist die optimierte Auslieferung — eine PPSX-Datei, die an eine E-Mail angehängt oder über einen Link geteilt wird, öffnet sich mit einem einzigen Klick als polierte Präsentation, ohne dass der Empfänger Anweisungen benötigt. Die XML-basierte Grundlage bietet einen weiteren Vorteil: PPSX-Dateien sind dank integrierter ZIP-Kompression typischerweise deutlich kleiner als entsprechende PPS-Dateien, und ihre Inhalte können mit Standard-XML-Werkzeugen programmatisch inspiziert oder modifiziert werden. Das Format wird für die Wiedergabe in PowerPoint, LibreOffice Impress, Google Slides (nach Upload) und verschiedenen mobilen Präsentations-Apps unterstützt, was eine breite plattformübergreifende Reichweite für verteilte Foliendecks gewährleistet.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 30. Januar 2007
PICON (Personal Icon) ist ein Kleinformat-Bildtyp aus dem X Window System-Ökosystem, um 1990 von Steve Kinzler an der Indiana University als Teil des Picons-Datenbankprojekts (Personal Icons) entwickelt. Picons sind kleine, typischerweise 48x48 Pixel große Farbbilder, die als visuelle Kennungen für Personen, Organisationen, Domains und Usenet-Newsgroups in Unix-Mail-Readern, News-Readern und anderen Kommunikationswerkzeugen verwendet werden. Das Picon-Format ist im Wesentlichen ein XPM-Bild (X PixMap), das mit bestimmten Namenskonventionen und Verzeichnisstrukturen gespeichert wird, die es Software ermöglichen, das passende Symbol anhand der E-Mail-Adresse, des Domainnamens oder des Newsgroup-Namens nachzuschlagen. Die Picons-Datenbank organisierte Tausende dieser kleinen Bilder in einer hierarchischen Verzeichnisstruktur, geschlüsselt nach Domainnamen-Komponenten (z.B. faces/com/example/user.xpm), wodurch Mail-Clients das Foto eines Absenders oder ein Organisationslogo neben den Nachrichten automatisch anzeigen konnten. Das System ging dem modernen Konzept von Kontaktfotos und Avataren um mehr als ein Jahrzehnt voraus. Ein Vorteil ist die Pionierrolle des Systems bei der visuellen Identität für elektronische Kommunikation: Picons führten die Idee ein, dass E-Mails und Usenet-Nachrichten eine visuelle Darstellung des Absenders anzeigen sollten — ein Konzept, das schliesslich zum Standard in jedem modernen E-Mail-Client, jeder Messaging-App und Social-Media-Plattform wurde. Das XPM-basierte Format stellt sicher, dass Picons auf jedem System mit X-Window-Bibliotheken anzeigbar sind. Picon-Bilder werden von ImageMagick, GIMP und X-Window-Anzeigeprogrammen unterstützt, und die historische Picons-Datenbank bleibt online an der Indiana University archiviert.
Entwickler: Steve Kinzler
Erstveröffentlichung: 1990

Häufig gestellte Fragen

Warum PPSX in PICON umwandeln?

PICON erstellt winzige Icon-Miniaturansichten aus Ihren Folien. Nuetzlich fuer visuelle Kennungen, Dateivorschauen oder Miniaturdarstellungen von Praesentationen.

Wie oeffne ich PICON-Dateien?

ImageMagick liest und konvertiert PICON-Bilder. XPM-kompatible Editoren und Icon-Verwaltungstools unterstuetzen das Format ebenfalls, da PICON auf XPM basiert.

Wie gross sind PICON-Bilder?

PICON-Bilder sind sehr klein — typischerweise nur wenige Dutzend Pixel breit. Sie sind als kompakte visuelle Kennungen gedacht, nicht als hochaufloesende Bilder.

Ist PICON mit XPM verwandt?

Ja — PICON ist im Grunde ein kleines XPM-Bild (X PixMap). Es verwendet dasselbe textbasierte Pixelformat, aber in Icon-Groesse, und ist damit menschenlesbar.

Sind komplexe Folieninhalte erkennbar?

In Icon-Groesse gehen feine Details verloren. Kraeftige Farben und einfache Formen uebertragen sich am besten — PICON ist eher ein visueller Fingerabdruck als eine detaillierte Vorschau.

Ist die PPSX-zu-PICON-Konvertierung kostenpflichtig?

Convertio bietet diese Konvertierung an. Premium-Plaene ermoeglichen Stapelkonvertierungen und groessere Dateien.