TGA in XPM Converter

TGA in XPM konvertieren — browserbasiert und sofort

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Sichere Verarbeitung

Ihre TGA-Datei wird direkt nach der Konvertierung gelöscht. Die XPM-Ausgabe wird innerhalb von 24 Stunden vom Server entfernt — Ihre Daten bleiben privat.

Browserbasiertes Tool

Keine Software-Installation nötig — öffnen Sie den Browser, laden Sie TGA hoch und laden Sie XPM herunter. Funktioniert auf jedem Betriebssystem.

Vielseitige Formate

Neben XPM unterstützt Convertio zahlreiche weitere Ausgabeformate für Ihre TGA-Dateien. Ein Tool für alle Konvertierungen.

Wie man TGA in XPM konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie xpm oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre xpm-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

TGA (Trüvision Graphics Adapter, auch bekannt als TARGA) ist ein Rasterbildformat, das 1984 von Trüvision für ihre Linie von Grafikkarten für IBM-PC-kompatible Rechner entwickelt wurde. Das Format speichert Pixeldaten in einer geradlinigen Struktur: ein 18-Byte-Header mit Abmessungen, Farbtiefe und Bilddeskriptor-Flags, optionale Farbkartendaten und das Pixel-Array in unkomprimierter oder RLE-komprimierter Form. TGA unterstützt Indexfarben (8-Bit mit Palette), True Color (15-Bit, 16-Bit, 24-Bit) und True Color mit Alphakanal (32-Bit) und war eines der ersten PC-Bildformate mit Pro-Pixel-Alphatransparenz. Das Format wurde zu einem festen Bestandteil der professionellen Grafikbranche, weit verbreitet in Videobearbeitungsprogrammen, 3D-Rendering-Software und Spieleentwicklungs-Pipelines in den 1990er und 2000er Jahren. Ein Vorteil ist die native Alphakanal-Unterstützung — TGA war eines der ersten Formate mit voller 8-Bit-Alphatransparenz pro Pixel, was es zum Standard-Ausgabeformat für 3D-Renderer und Compositing-Software machte, in der geschichtete Transparenz unentbehrlich ist. Die einfache, gut dokumentierte Struktur ist eine weitere Stärke: TGA-Dateien lassen sich schnell parsen und schreiben, ohne komplexe Metadaten oder Container-Overhead, was in Echtzeitanwendungen und Spiel-Engines geschätzt wird, wo Ladegeschwindigkeit zählt. Obwohl PNG TGA für den allgemeinen Gebrauch weitgehend abgelöst hat, bleibt das Format in der Spieleentwicklung, Textur-Pipelines und 3D-Rendering-Workflows präsent, wo seine Einfachheit und Alphakanal-Unterstützung vorteilhaft bleiben.
Entwickler: Truevision
Erstveröffentlichung: 1984
XPM (X PixMap) ist ein Farb-Bildformat für das X Window System, entwickelt von Arnaud Le Hors bei GROUPE BULL ab 1989 als farbiger Nachfolger des monochromen XBM-Formats. Wie XBM sind XPM-Dateien gültiger C-Quellcode — jede Datei definiert das Bild als statisches Array von Zeichenketten, wobei die Header-Zeichenketten Breite, Höhe, Farbanzahl und Zeichen pro Pixel angeben, die Farbdefinitions-Zeichenketten Zeichencodes auf Farbwerte abbilden (mit Unterstützung für X11-Farbnamen, hexadezimales RGB und symbolische Farbtypen wie 'background' und 'foreground'), und die Pixel-Zeichenketten jede Zeile als Sequenz von Zeichencodes kodieren, die die Farbpalette indizieren. Diese ASCII-Art-Darstellung macht XPM-Bilder menschenlesbar: Man kann den Bildinhalt oft direkt im Text der Quelldatei erkennen. Das Format durchlief drei Revisionen: XPM1 (1989, kompatibel mit X10), XPM2 (vereinfachte Syntax) und XPM3 (1991, die aktuelle Version mit der static-char*-Syntax und erweiterter Farbspezifikation). XPM war das Standardformat für X-Window-Anwendungssymbole, Startbildschirme, Pixmap-Schaltflächen und thematisierte UI-Elemente in den 1990er und 2000er Jahren. Ein Vorteil ist die Kombination aus gültigem C-Quellcode und Farbbild: XPM-Dateien können in Anwendungen kompiliert, in jedem Texteditor bearbeitet, mit Textwerkzeugen verarbeitet und versionskontrolliert werden, während sie bis zu 256 Farben mit Transparenz (über das 'None'-Farbschlüsselwort) unterstützen. Die Abhängigkeit des X11-Ökosystems von XPM stellt breite Werkzeugunterstützung sicher. XPM-Dateien werden von allen X11-Toolkits, ImageMagick, GIMP und Webbrowsern (Legacy-Unterstützung) verarbeitet.
Erstveröffentlichung: 1989

Häufig gestellte Fragen

Warum TGA in XPM umwandeln?

TGA-Dateien besitzen keine integrierte Komprimierung — die Konvertierung in XPM reduziert die Dateigröße oft erheblich bei gleichbleibender Qualität.

Welche Programme öffnen XPM-Dateien?

GIMP, ImageMagick, XnView und X-Window-System-Tools öffnen textbasierte XPM-Pixelbilder.

Werden hochgeladene TGA-Dateien dauerhaft gespeichert?

Nein. Quelldateien werden sofort nach der Verarbeitung gelöscht und konvertierte Dateien innerhalb von 24 Stunden automatisch entfernt.

Wird Transparenz bei der Konvertierung beibehalten?

XPM unterstützt keine native Transparenz. Alphakanal-Daten aus der TGA werden auf einen festen Hintergrund reduziert.

Auf welchen Plattformen funktioniert der TGA-zu-XPM-Converter?

Auf jedem Gerät mit Webbrowser — Windows, macOS, Linux, Chrome OS, iOS und Android. Keine App-Installation nötig.

Bleiben Farben bei der TGA-zu-XPM-Konvertierung erhalten?

Farbinformationen werden korrekt an XPM übertragen. Der Converter bewahrt das Farbprofil so genau, wie es das Zielformat zulässt.

TGA bis XPM Qualitätsbewertung

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