DDS zu CUR Converter

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Privatsphäre geschützt

Hochgeladene DDS-Dateien werden nach der Konvertierung sofort entfernt. Erzeugte CUR-Dateien werden innerhalb von 24 Stunden automatisch gelöscht.

Textur-Extraktion

DDS-Texturen mit GPU-Komprimierung werden dekodiert und sauber in CUR umgewandelt — keine Game-Engine oder Textur-Software auf Ihrer Seite nötig.

Stapelkonvertierung

Laden Sie mehrere DDS-Dateien hoch und konvertieren Sie alle auf einmal in CUR. Jede wird unabhängig verarbeitet — laden Sie alle Ergebnisse gemeinsam herunter.

Wie man DDS in CUR konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cur oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cur-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

DDS (DirectDraw Surface) ist ein Containerformat zur Speicherung komprimierter und unkomprimierter Texturen, Cube Maps, Volumentexturen und Mipmap-Ketten, eingeführt von Microsoft mit DirectX 7.0 am 22. September 1999. DDS-Dateien sind für GPU-native Verwendung konzipiert: Die Pixeldaten werden in Formaten gespeichert, die Grafikhardware direkt während des Renderings dekomprimieren kann — hauptsächlich S3TC/DXTn-Blockkomprimierung (DXT1, DXT3, DXT5) und in späteren DirectX-Versionen BC4 bis BC7 — wodurch der CPU-seitige Dekomprimierungsschritt entfällt, den Formate wie PNG oder JPEG erfordern. Die Dateistruktur beginnt mit einer Kennung und einem 124-Byte-Header mit Breite, Höhe, Pixelformat, Mipmap-Anzahl und optionalem DX10-erweitertem Header für neuere Komprimierungsmodi, gefolgt von den rohen Oberflächendaten. DDS unterstützt 2D-Texturen, Cube Maps (sechs Seiten für Environment Mapping), Volumen-/3D-Texturen und Textur-Arrays, jeweils mit vorberechneten Mipmap-Ketten, die es der GPU ermöglichen, in verschiedenen Entfernungen passend große Versionen abzutasten. Ein Vorteil ist die Rendering-Leistung: Da die GPU DDS-Daten direkt ohne Dekomprimierungs-Overhead liest, ist das Texturladen dramatisch schneller als bei herkömmlichen Bildformaten, und die komprimierten Daten bleiben im Videospeicher komprimiert, sodass mehr Texturen gleichzeitig in den VRAM passen. Die Dominanz des Formats in der Spieleentwicklung ist eine weitere zentrale Stärke — DDS ist das Standard-Texturformat für DirectX-Anwendungen, nativ unterstützt von Unreal Engine, Unity und praktisch jeder PC-Spiele-Engine sowie von Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP (mit Plugin), Paint.NET, Photoshop (über NVIDIA-Plugin) und ImageMagick.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 22. September 1999
CUR ist das Cursor-Bildformat für Microsoft Windows, das strukturell nahezu identisch mit dem ICO-Format (Icon) ist, jedoch zusätzlich eine Hotspot-Koordinate enthält, die die genaue Pixelposition identifiziert, an der Mausklicks registriert werden. Bereits in frühen Windows-Versionen eingeführt, verwenden CUR-Dateien die gleiche Containerstruktur wie ICO: einen Verzeichnis-Header mit einem oder mehreren Bildeinträgen, die jeweils Abmessungen und Farbtiefe angeben, gefolgt von den Pixeldaten jeder Variante. Wie bei ICO kann eine einzelne CUR-Datei mehrere Bilder in verschiedenen Grössen und Farbtiefen enthalten, sodass Windows das am besten geeignete Cursorbild für die aktuelle Bildschirmauflösung und Farbeinstellungen auswählen kann. Bilddaten in CUR-Dateien können als BMP-Pixel-Arrays (für Abwärtskompatibilität) oder als eingebettete PNG-Bilder (seit Windows Vista unterstützt) für alphagemischte Cursor mit glatten Kanten gespeichert werden. Die Hotspot-Koordinate — das Unterscheidungsmerkmal zwischen CUR und ICO — wird als X,Y-Paar im Verzeichniseintrag-Header gespeichert und zeigt typischerweise auf die Spitze eines Pfeils oder die Mitte eines Fadenkreuzes. Ein Vorteil ist die Mehrfachauflösung in einer Datei: Eine einzige CUR-Datei bietet passende Cursor-Grafiken für verschiedene Bildschirmdichten, von Standard-DPI bis hin zu High-DPI-Bildschirmen. Die native Windows-Integration ist eine weitere Stärke — CUR-Dateien werden direkt vom Betriebssystem für die Mauszeigeranzeige geladen, ohne dass Drittanbieter-Software erforderlich ist. CUR-Dateien werden von Anwendungsentwicklern und Theme-Erstellern verwendet, um das Zeigererlebnis in Windows-Umgebungen anzupassen.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1987

Häufig gestellte Fragen

Warum DDS in CUR umwandeln?

DDS-Mipmap-Ketten und Komprimierung erschweren das Teilen mit nicht-technischen Kollegen. CUR ist universell lesbar.

Welche Programme öffnen CUR-Dateien?

Windows verwendet CUR-Dateien nativ als Mauszeiger. RealWorld Cursor Editor, Greenfish Icon Editor und GIMP können sie bearbeiten.

Bleiben Farben bei der DDS-zu-CUR-Konvertierung erhalten?

Farbinformationen werden korrekt in CUR übertragen. Der Converter bewahrt das originale Farbprofil so genau, wie es das Zielformat zulässt.

Wie schnell ist die DDS-zu-CUR-Konvertierung?

Die meisten Konvertierungen sind in Sekunden abgeschlossen. Größere oder komplexere Dateien können etwas länger dauern — die Verarbeitung erfolgt auf schnellen Cloud-Servern.

Kann ich DDS ohne Bezahlung in CUR konvertieren?

Ja — die einfache DDS-zu-CUR-Konvertierung ist verfügbar. Bezahltarife schalten Stapelverarbeitung, größere Uploads und schnellere Verarbeitung frei.

Bleibt die Qualität bei der DDS-zu-CUR-Konvertierung erhalten?

Der Converter optimiert auf bestmögliche visuelle Wiedergabetreue. CUR kann Komprimierung anwenden.

DDS bis CUR Qualitätsbewertung

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