PPS in CUR Converter

Windows-Cursor-Bilder aus PPS-Folien online erzeugen

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Eigene Cursor aus Folien

Verwandeln Sie PPS-Präsentationskunst in Windows-Cursor-Grafiken — machen Sie Logos, Icons oder andere Folienelemente zu personalisierten Mauszeigern.

Verarbeitung in der Cloud

Die Konvertierung erfolgt vollständig auf Convertio-Servern. Ihr Gerät bleibt von aufwendiger Verarbeitung verschont — einfach hochladen, konvertieren und herunterladen.

Automatische Dateilöschung

Hochgeladene PPS-Präsentationen werden nach der Verarbeitung sofort gelöscht. CUR-Ausgabedateien werden innerhalb von 24 Stunden entfernt — Ihre Inhalte bleiben geschützt.

Wie man PPS in CUR konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cur oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cur-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PPS (PowerPoint Slideshow) ist ein binäres Präsentationsformat von Microsoft, das identisch mit PPT funktioniert, sich aber in einem Punkt unterscheidet: Ein Doppelklick auf eine PPS-Datei startet sie direkt im Bildschirmpräsentationsmodus (Vollbild), statt die Bearbeitungsoberfläche zu öffnen. Das Format verwendet dieselbe OLE2-Compound-Document-Struktur wie PPT und speichert Folien, Text, Bilder, Animationen, Übergänge, Vortragsnotizen und eingebettete Objekte in Binärströmen. PPS-Dateien werden typischerweise erzeugt, indem eine fertige PPT-Präsentation im Bildschirmpräsentationsformat gespeichert wird, was signalisiert, dass der Inhalt zum Betrachten und nicht zum Bearbeiten bestimmt ist — die Datei kann jedoch weiterhin über das Datei-Menü von PowerPoint zur Bearbeitung geöffnet werden. Das Format fand breite Verwendung in Unternehmensumgebungen für die Verteilung präsentationsfertiger Foliendecks, Schulungsmaterialien, Kiosk-Displays und selbstlaufender Präsentationen. Ein Vorteil ist das präsentationsfertige Verhalten — Empfänger können eine PPS-Datei starten und sofort mit dem Vortrag beginnen, ohne Bearbeitungswerkzeuge navigieren zu müssen, was das Risiko versehentlicher Inhaltsänderungen oder der Offenlegung von Vortragsnotizen reduziert. Die Auto-Play-Fähigkeit ist eine weitere Stärke für unbeaufsichtigte Szenarien: In Kombination mit automatischem Timing und Schleifenfunktionen treiben PPS-Dateien Informationskioske, digitale Beschilderung und Lobby-Displays an, die ohne Bedienereingabe kontinuierlich laufen. Während das neuere PPSX-Format PPS für aktuelle Workflows abgelöst hat, begegnet man dem binären Bildschirmpräsentationsformat weiterhin in archivierten Unternehmensmaterialien und Legacy-Präsentationsbibliotheken.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1995
CUR ist das Cursor-Bildformat für Microsoft Windows, das strukturell nahezu identisch mit dem ICO-Format (Icon) ist, jedoch zusätzlich eine Hotspot-Koordinate enthält, die die genaue Pixelposition identifiziert, an der Mausklicks registriert werden. Bereits in frühen Windows-Versionen eingeführt, verwenden CUR-Dateien die gleiche Containerstruktur wie ICO: einen Verzeichnis-Header mit einem oder mehreren Bildeinträgen, die jeweils Abmessungen und Farbtiefe angeben, gefolgt von den Pixeldaten jeder Variante. Wie bei ICO kann eine einzelne CUR-Datei mehrere Bilder in verschiedenen Grössen und Farbtiefen enthalten, sodass Windows das am besten geeignete Cursorbild für die aktuelle Bildschirmauflösung und Farbeinstellungen auswählen kann. Bilddaten in CUR-Dateien können als BMP-Pixel-Arrays (für Abwärtskompatibilität) oder als eingebettete PNG-Bilder (seit Windows Vista unterstützt) für alphagemischte Cursor mit glatten Kanten gespeichert werden. Die Hotspot-Koordinate — das Unterscheidungsmerkmal zwischen CUR und ICO — wird als X,Y-Paar im Verzeichniseintrag-Header gespeichert und zeigt typischerweise auf die Spitze eines Pfeils oder die Mitte eines Fadenkreuzes. Ein Vorteil ist die Mehrfachauflösung in einer Datei: Eine einzige CUR-Datei bietet passende Cursor-Grafiken für verschiedene Bildschirmdichten, von Standard-DPI bis hin zu High-DPI-Bildschirmen. Die native Windows-Integration ist eine weitere Stärke — CUR-Dateien werden direkt vom Betriebssystem für die Mauszeigeranzeige geladen, ohne dass Drittanbieter-Software erforderlich ist. CUR-Dateien werden von Anwendungsentwicklern und Theme-Erstellern verwendet, um das Zeigererlebnis in Windows-Umgebungen anzupassen.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1987

Häufig gestellte Fragen

Warum PPS in CUR konvertieren?

CUR ist das Windows-Cursor-Format. Die Konvertierung von PPS-Folien liefert individuelle Cursor-Grafiken aus Ihrer Präsentationskunst — ideal für thematische Desktop-Gestaltung.

Womit öffnet man CUR-Dateien?

Windows erkennt CUR nativ als Mauszeiger. Bearbeitungstools wie RealWorld Cursor Editor, GIMP und Greenfish Icon Editor können CUR-Dateien ebenfalls öffnen.

Wie unterscheidet sich CUR von ICO?

CUR-Dateien enthalten eine Hotspot-Koordinate, die definiert, wo der Cursor „klickt". Ansonsten ist das Bildformat nahezu identisch mit ICO.

Welche Foliendesigns eignen sich am besten als Cursor?

Einfache, kontrastreiche Grafiken mit klaren Kanten ergeben die besten Cursor. Detaillierte oder fotografische Folieninhalte verlieren bei kleinen Cursor-Größen an Klarheit.

Ist die PPS-zu-CUR-Konvertierung kostenlos?

Standardkonvertierungen auf Convertio sind kostenlos. Premium-Pläne unterstützen Stapelverarbeitung und größere Präsentationsdateien.

Kann ich den Cursor-Hotspot festlegen?

Der Converter erzeugt CUR-Dateien mit einem Standard-Hotspot. Sie können den Hotspot anschließend mit einem Cursor-Editor bei Bedarf anpassen.