PPS in PCD Konverter

PPS-Präsentationen als Kodak Photo CD Bilder speichern — kostenlos

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Professionelle Bildqualität

PCD wurde von Kodak für professionelle Fotospeicherung entwickelt. Ihre PPS-Folien werden mit denselben Qualitätsstandards erfasst wie bei professioneller Filmdigitalisierung.

Webbasierte Nutzung

Keine Kodak-Software oder PowerPoint nötig. Konvertieren Sie PPS-Präsentationen vollständig im Browser zu PCD-Bildern — von jedem Gerät mit Internetzugang.

Serverseitige Verarbeitung

Die gesamte Verarbeitung findet auf entfernten Servern statt. Ihr Gerät bleibt leistungsfähig, während die Cloud-Infrastruktur die PPS-zu-PCD-Konvertierung übernimmt.

Wie man PPS in PCD konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie pcd oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre pcd-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PPS (PowerPoint Slideshow) ist ein binäres Präsentationsformat von Microsoft, das identisch mit PPT funktioniert, sich aber in einem Punkt unterscheidet: Ein Doppelklick auf eine PPS-Datei startet sie direkt im Bildschirmpräsentationsmodus (Vollbild), statt die Bearbeitungsoberfläche zu öffnen. Das Format verwendet dieselbe OLE2-Compound-Document-Struktur wie PPT und speichert Folien, Text, Bilder, Animationen, Übergänge, Vortragsnotizen und eingebettete Objekte in Binärströmen. PPS-Dateien werden typischerweise erzeugt, indem eine fertige PPT-Präsentation im Bildschirmpräsentationsformat gespeichert wird, was signalisiert, dass der Inhalt zum Betrachten und nicht zum Bearbeiten bestimmt ist — die Datei kann jedoch weiterhin über das Datei-Menü von PowerPoint zur Bearbeitung geöffnet werden. Das Format fand breite Verwendung in Unternehmensumgebungen für die Verteilung präsentationsfertiger Foliendecks, Schulungsmaterialien, Kiosk-Displays und selbstlaufender Präsentationen. Ein Vorteil ist das präsentationsfertige Verhalten — Empfänger können eine PPS-Datei starten und sofort mit dem Vortrag beginnen, ohne Bearbeitungswerkzeuge navigieren zu müssen, was das Risiko versehentlicher Inhaltsänderungen oder der Offenlegung von Vortragsnotizen reduziert. Die Auto-Play-Fähigkeit ist eine weitere Stärke für unbeaufsichtigte Szenarien: In Kombination mit automatischem Timing und Schleifenfunktionen treiben PPS-Dateien Informationskioske, digitale Beschilderung und Lobby-Displays an, die ohne Bedienereingabe kontinuierlich laufen. Während das neuere PPSX-Format PPS für aktuelle Workflows abgelöst hat, begegnet man dem binären Bildschirmpräsentationsformat weiterhin in archivierten Unternehmensmaterialien und Legacy-Präsentationsbibliotheken.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1995
PCD (Photo CD) ist ein proprietäres Bildformat, das von Eastman Kodak in Partnerschaft mit Philips entwickelt und 1992 als System zur Übertragung von 35-mm-Filmfotografien auf Compact Discs für digitale Betrachtung und Druck eingeführt wurde. Jede PCD-Datei speichert eine einzelne Fotografie in fünf verschiedenen Auflösungen in einer hierarchischen Struktur namens Image Pac: Base/16 (192x128), Base/4 (384x256), Base (768x512), 4Base (1536x1024) und 16Base (3072x2048), mit optionalem 64Base (6144x4096) auf Pro Photo CD-Discs. Bilder werden in Kodaks proprietärem YCC-Farbraum gespeichert (einer Variante von CIE Lab über das Photo-YCC-Farbmodell), der einen breiteren Gamut als sRGB erfasst, bei 8 Bit pro Komponente im Luminanzkanal und subgesampelter Chrominanz. Die Mehrebenen-Pyramide wird mit einem progressiven Schema kodiert: Das Basisbild wird direkt gespeichert, und jede höhere Auflösung als Residuum (Differenz), das die hochskalierte vorherige Ebene verfeinert, wodurch die Gesamtdateigrösse handhabbar bleibt. Ein Vorteil ist die außergewöhnliche Scanqualität: Photo-CD-Scans wurden auf Kodaks professionellen PIW-Scannern (Photo Imaging Workstation) von geschulten Operateuren durchgeführt und lieferten konstant exzellente Ergebnisse von 35-mm-Negativen und Dias — oft besser als das, was zeitgenössische Consumer-Flachbettscanner erreichen konnten. Die Mehrfachauflösungs-Struktur ist ein weiteres bemerkenswertes Merkmal: Eine einzige PCD-Datei bedient Bedürfnisse von der Thumbnail-Durchsicht bis zum hochauflösenden Druck ohne separate Dateiversionen. PCD-Dateien können von Adobe Photoshop, ImageMagick, GIMP (über Plugin), IrfanView und XnView gelesen werden, was den fortgesetzten Zugang zu den Millionen von Photo-CD-Bildern sicherstellt, die während des kommerziellen Höhepunkts des Formats in den 1990er Jahren erstellt wurden.
Entwickler: Eastman Kodak
Erstveröffentlichung: 1992

Häufig gestellte Fragen

Warum PPS in PCD konvertieren?

PCD wurde von Kodak für die Speicherung hochwertiger Fotografien in mehreren Auflösungen entwickelt. Die Umwandlung von PPS-Folien in PCD bewahrt sie in einem professionellen Archivierungsformat.

Womit lassen sich PCD-Dateien öffnen?

Adobe Photoshop, IrfanView, XnView und GIMP können PCD-Bilder öffnen. Einige spezialisierte Fotoarchivierungs-Tools unterstützen ebenfalls das Kodak Photo CD Format.

Speichert PCD mehrere Auflösungen?

Kodak Photo CD kann mehrere Auflösungsversionen desselben Bildes in einer Datei einbetten — vom Thumbnail bis hin zur hochauflösenden Druckqualität.

Wird PCD heute noch häufig verwendet?

PCD ist weitgehend ein Altformat aus der Ära der Filmdigitalisierung, bleibt aber relevant für den Zugriff auf Kodak Photo CD Archive und spezialisierte Imaging-Workflows.

Ist die Umwandlung von PPS in PCD kostenlos?

Standardkonvertierungen sind kostenlos. Premium-Pläne bieten Unterstützung für größere Präsentationen und Stapelverarbeitung.

Können PCD-Bilder in moderne Formate konvertiert werden?

Selbstverständlich — PCD-Dateien lassen sich in JPEG, PNG oder TIFF umwandeln, um sie in aktuellen Bildbearbeitungs- und Publishing-Workflows einzusetzen.