PPS in SIX Konverter

PPS-Folien als DEC SIXEL-Grafiken exportieren — kostenlos online

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Terminal-native Bilder

SIXEL rendert Bilder direkt in Terminal-Emulatoren. PPS-Folien werden inline sichtbar, ohne die Kommandozeile zu verlassen — perfekt für CLI-zentrierte Workflows.

Plattformübergreifender Zugang

Nutzen Sie den Konverter von jedem Gerät mit Browser. Die resultierenden SIX-Dateien funktionieren in SIXEL-fähigen Terminals unter Linux, macOS und Windows.

Schnelle Verarbeitung

Cloud-Server rendern PPS-Folien und kodieren sie rasch als SIXEL-Daten. Auch bei mehrseitigen Präsentationen steht die Ausgabe in Kürze zum Download bereit.

Wie man PPS in SIX konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie six oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre six-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PPS (PowerPoint Slideshow) ist ein binäres Präsentationsformat von Microsoft, das identisch mit PPT funktioniert, sich aber in einem Punkt unterscheidet: Ein Doppelklick auf eine PPS-Datei startet sie direkt im Bildschirmpräsentationsmodus (Vollbild), statt die Bearbeitungsoberfläche zu öffnen. Das Format verwendet dieselbe OLE2-Compound-Document-Struktur wie PPT und speichert Folien, Text, Bilder, Animationen, Übergänge, Vortragsnotizen und eingebettete Objekte in Binärströmen. PPS-Dateien werden typischerweise erzeugt, indem eine fertige PPT-Präsentation im Bildschirmpräsentationsformat gespeichert wird, was signalisiert, dass der Inhalt zum Betrachten und nicht zum Bearbeiten bestimmt ist — die Datei kann jedoch weiterhin über das Datei-Menü von PowerPoint zur Bearbeitung geöffnet werden. Das Format fand breite Verwendung in Unternehmensumgebungen für die Verteilung präsentationsfertiger Foliendecks, Schulungsmaterialien, Kiosk-Displays und selbstlaufender Präsentationen. Ein Vorteil ist das präsentationsfertige Verhalten — Empfänger können eine PPS-Datei starten und sofort mit dem Vortrag beginnen, ohne Bearbeitungswerkzeuge navigieren zu müssen, was das Risiko versehentlicher Inhaltsänderungen oder der Offenlegung von Vortragsnotizen reduziert. Die Auto-Play-Fähigkeit ist eine weitere Stärke für unbeaufsichtigte Szenarien: In Kombination mit automatischem Timing und Schleifenfunktionen treiben PPS-Dateien Informationskioske, digitale Beschilderung und Lobby-Displays an, die ohne Bedienereingabe kontinuierlich laufen. Während das neuere PPSX-Format PPS für aktuelle Workflows abgelöst hat, begegnet man dem binären Bildschirmpräsentationsformat weiterhin in archivierten Unternehmensmaterialien und Legacy-Präsentationsbibliotheken.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1995
SIX ist eine Dateierweiterung für SIXEL-Grafikdaten (Six Pixel), ein Bitmap-Grafikformat, das 1983 von Digital Equipment Corporation (DEC) entwickelt und mit dem LA50-Nadeldrucker eingeführt wurde. SIXEL kodiert Bilder als Sequenz druckbarer ASCII-Zeichen, wobei jedes Zeichen eine Spalte von sechs vertikalen Pixeln (ein 'Sixel') repräsentiert — der ASCII-Wert des Zeichens minus 63 ergibt ein 6-Bit-Binärmuster, wobei jedes Bit ein Pixel in der vertikalen Spalte steuert. Die Kodierung ist als Serie von Sixel-Bändern (jeweils sechs Pixel hoch) über die Bildbreite strukturiert, mit Steürsequenzen für Farbauswahl (bis zu 256 Register mit HLS- oder RGB-Spezifikation), Wiederholungszählern (Lauflängenkodierung für Effizienz), Wagenrücklauf und Zeilenvorschubbefehlen. SIXEL-Daten werden mittels DECs Standard-Escape-Sequenz-Protokoll an das Ausgabegerät übertragen, eingebettet im Textstrom neben regulärer Zeichenausgabe. Ursprünglich für DECs Druckerreihe konzipiert und später von DEC-VT-Terminals (VT240, VT330, VT340) unterstützt, hat SIXEL ein bemerkenswertes Revival in moderner Terminal-Emulator-Software erfahren. Ein Vorteil ist die terminalnative Bildanzeige: SIXEL ermöglicht die Darstellung von Bildern direkt in einer Text-Terminal-Sitzung, ohne ein grafisches Fenstersystem zu benötigen, was Kommandozeilenwerkzeugen erlaubt, Grafiken, Fotos und Vorschauen inline mit Textausgabe anzuzeigen. Diese Fähigkeit hat die Adoption in modernen Terminals wie mlterm, xterm, WezTerm und foot vorangetrieben. SIX/SIXEL-Daten können von ImageMagick, libsixel und chafa erzeugt und in jedem SIXEL-fähigen Terminal-Emulator betrachtet werden.
Erstveröffentlichung: 1983

Häufig gestellte Fragen

Warum PPS in SIX konvertieren?

SIX (SIXEL) ermöglicht die Inline-Bildanzeige in kompatiblen Terminals wie xterm, mlterm und mintty. Als SIXEL gerenderte Folien lassen sich direkt in einer Terminal-Sitzung betrachten.

Was zeigt SIX-Dateien an?

SIXEL-fähige Terminal-Emulatoren — xterm (mit -ti vt340), mlterm, mintty, WezTerm und foot — rendern SIX-Grafiken inline. ImageMagick kann sie ebenfalls verarbeiten.

Ist SIX dasselbe wie SIXEL?

SIX und SIXEL bezeichnen dieselbe DEC SIXEL-Kodierung. SIX ist die kürzere Dateierweiterung, während SIXEL der vollständige Formatname ist.

Unterstützt SIX Farbe?

Ja — SIXEL unterstützt Farbpaletten, sodass PPS-Folien Farbinformationen beibehalten. Die Palettengröße hängt von den Terminal-Fähigkeiten ab, typischerweise bis zu 256 Farben.

Ist die Konvertierung von PPS zu SIX kostenlos?

Standardkonvertierungen sind bei Convertio kostenlos. Premium-Pläne verarbeiten größere Dateien und Stapeloperationen.

Ist SIXEL heute noch relevant?

SIXEL erlebt ein Revival in modernen Terminal-Emulatoren als Methode zur Inline-Bildanzeige ohne GUI-Abhängigkeiten — nützlich für Remote-Sitzungen und CLI-Workflows.